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opera stabile – a living lab

Die opera stabile, das „living lab“ versteht sich als Labor für zeitgenössische Formen des Musiktheaters, als Ort der Begegnung mit dem Publikum sowie als Projektionsfläche zur Teilhabe und des Dialogs. Diese Initiative besteht in Kooperation mit der Körber-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung, der Hapag-Lloyd Stiftung und der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper.
Das Stipendienprogramm der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung ermöglicht Musik- und Theaterschaffenden alljährlich ein neues Stück zu entwickeln, angefangen von Libretto, Komposition über Bühnenbild, Kostüm und Regie.
Opernproduktionen, attraktive Vermittlungsformate und Nachwuchsförderung werden miteinander verzahnt und schaffen neue Zugänge sowie eine neue Nähe zum Musiktheater – für junges (zukünftiges) und neues Publikum und erfahrene Operngänger.

Aktuelle Produktionen in der opera stabile finden Sie in unserem Spielplan.


Die Projekte im Rahmen des „living lab“:

Refugees welcome – Paten gesucht

Wir laden Geflüchtete ein, kostenfrei ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen sowie Konzerte zu besuchen. Ehrenamtliche Paten stehen den Gästen zur Seite und erleben mit Ihnen gemeinsam die jeweilige Veranstaltung.

In Kooperation mit dem Hamburger Kulturschlüssel und mit der Kulturleben Hamburg e.V. stehen zudem auch Kontingente für Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen und  für Besucher mit Handicap zur Verfügung.

Weiterführende Informationen unter:
www.kulturleben-hamburg.de 
www.hamburger-kulturschluessel.de  

Das Internationale Opernstudio (IOS) - opera stabile berührt

Mitglieder des Internationalen Opernstudios setzen sich in dem neuen Format „opera stabile berührt“ mit Hamburger Jugendlichen musikalisch zu einem bestimmten Thema auseinander: Die jungen Opernsänger nähern sich aus dem Kunstlied kommend, die Jugendlichen aus der Pop-Musik. Dabei  überwinden sie die Grenzen der musikalischen Genres und entdecken neue Orte, auch außerhalb der Staatsoper.

Moin Mozart!

Am Freitag, dem 23. September 2016, dem Tag der Premiere der Neuinszenierung der Zauberflöte in der Regie von Jette Steckel, wurden in den sieben Stadtteilen Hamburgs mit opernbegeisterten Laien Teile der Zauberflöte einstudiert. Am frühen Abend fanden sich alle Beteiligten am Jungfernstieg zu einem gemeinsamen „Zauberflöten-Singen“ zusammen. Die Premiere wurde zeitversetzt auf eine Großbildleinwand im Rahmen des Binnenalster Filmfests übertragen, das in Zusammenarbeit mit dem Citymanagement Hamburg, dem „Verein Lebendiger Jungfernstieg e.V.“ und Filmfest Hamburg ausgetragen wurde.

Metropolis-Kino

Die in der aktuellen Spielzeit begründete Kooperation zwischen der Staatsoper und dem Metropolis-Kino wird fortgesetzt. Es werden Filme zu sehen sein, die in einem interessanten thematischen Zusammenhang zu bestimmten Opern stehen.


 

Projektleitung „opera stabile – a living lab“:


Christoph Böhmke
christoph.boehmke@staatsoper-hamburg.de
040-3568624

 

 

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