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  • Foto: Felix Broede
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Montag 19.06.2017, 20.00 Uhr | Elbphilharmonie, Großer Saal

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10. Philharmonisches Konzert

Kent Nagano

Arnold Schönberg: Gurre-Lieder

Dirigent: Kent Nagano
Waldemar: Torsten Kerl
Tove: Dorothea Röschmann
Waldtaube: Claudia Mahnke
Bauer: Wilhelm Schwinghammer
Klaus-Narr: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
MDR Rundfunkchor Leipzig
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Choreinstudierung: Eberhard Friedrich
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Die Konsequenz in seinem künstlerischen Entwicklungsgang ist faszinierend. Er, Arnold Schönberg, ist der schöpferische Bahnbrecher, der erbarmungslose Vollender eines Prozesses der Wandlungen und Neuerungen. Aus Träumen schuf er neue Wirklichkeiten, und aus seinen Visionen von einer neuen Logik des musikalischen Denkens erstanden künstlerische Imaginationen von einer Zukunft in Neuland. Um 1900 komponierte Schönberg die „Gurre-Lieder“. Beendet wurde das oratorische Werk 1911, und 1913 wurde es erstmals aufgeführt – mit großem Erfolg. Die wunderbaren Gedichte von Jens Peter Jacobsen schildern die Liebe des Königs Waldemar zu Tove und den verzweifelten Schmerz über den Tod der Geliebten. Ein gewaltiges Werk von einer einzigartigen Ausdrucksfülle und einer außerordentlichen Differenziertheit der Stimmungsmalerei.

Konzerteinführung: Janina Zell
Sonntag: 10.00 Uhr, Elbphilharmonie, Großer Saal
Montag: 19.00 Uhr, Elbphilharmonie, Großer Saal

Ort: Elbphilharmonie, Großer Saal, Am Kaiserkai 20457 Hamburg
Preise: 11,00 EUR bis 56,00 EUR

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