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  • Photo: Michael Haydn
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Sonntag 25.03.2018, 11.00 Uhr | Elbphilharmonie, Kleiner Saal

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4. Kammerkonzert

Rossini, Boccherini, Mozart

Gioacchino Rossini: Ouvertüre aus Il signor Bruschino – Bearbeitung für Streichquintett von Stefan Schäfer

Gioacchino Rossini: Sonate Nr. 3 C-Dur für zwei Violinen, Violoncello und Kontrabass

Luigi Boccherini: Quintett F-Dur op. 39/2

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett g-Moll KV 516

Violine: Annette Schäfer
Violine: Mette Tjaerby Korneliusen
Viola: Naomi Seiler
Viola: Stefanie Frieß
Violoncello: Yuko Noda
Kontrabass: Stefan Schäfer

Der Einakter Il signor Bruschino aus der Feder des damals 21-jährigen Rossini löste bei seiner Uraufführung 1813 in Venedig einen Skandal aus, nicht zuletzt wegen der speziellen Handhabung der Streichinstrumente als Schlagwerk. Noch zuvor komponierte Rossini einen Zyklus von Sonaten „a quattro“, der Zeugnis von grandiosem Geistesblitz ist und den Idolen seiner Jugend huldigt: Haydn und Mozart. Von den 125 Streichquintetten Boccherinis sind nur drei mit Kontrabass besetzt. Sie entstanden 1787 am Hofe Karls III. in Madrid und bestechen durch Reichtum an originellen Ideen und Effekten. Mozart schrieb sein berühmtes Streichquintett g-Moll in zeitlicher Nähe zu seiner Oper Don Giovanni. Auch hier ringt Mozart mit den dunklen Seiten menschlicher Existenz, von tiefer Trauer über unterschwellige Erregung bis hin zum Verzweiflungsausbruch: ein Meisterwerk auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft! (Annette Schäfer)


Ort: Elbphilharmonie, Kleiner Saal, Platz der Deutschen Einheit 4, 20457 Hamburg

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