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Montag 23.09.2019, 19.30 - 21.15 Uhr | Großes Haus

Dmitri Schostakowitsch

Die Nase

Einführung um 18.50 Uhr

Der Barbier Jakowlewitsch findet eines Morgens in seinem Frühstücksbrot eine Nase. Zeitgleich erwacht der Beamte Kowaljow, sieht in den Spiegel – seine Nase ist weg. Der Barbier versucht die Nase verschwinden zu lassen, Kowaljow versucht, sie zu finden und begegnet ihr leibhaftig in der Kathedrale. Sie trägt Uniform, will mit ihrem Besitzer nichts zu tun haben und verschwindet. Kowaljow irrt durch die Stadt und wähnt sich in einem bösen Traum. Oder ist er Opfer einer Verschwörung? Der „Mechanismus des spießbürgerlichen Klatsches“ rattert jedenfalls auf Hochtouren, und bald zerreißt sich die Stadt das Maul über den Vorfall. Als die Oper entstand, war Schostakowitsch gerade mal 22 Jahre alt. Er liebte Trickfilme, arbeitete als Pianist im Kino, war von Alban Bergs „Wozzeck“ tief beeindruckt und wandte die sprunghafte Schnitttechnik des Films auf die Oper an.

Inszenierung: Karin Beier
Bühnenbild: Stéphane Laimé
Kostüme: Eva Dessecker
Choreografie: Altea Garrido
Dramaturgie: Christian Tschirner
Video: Meika Dresenkamp / Severin Renke
Licht: Hartmut Litzinger

Premiere am 07.09.2019

Keine Pause

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Unterstützt durch die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper

Ort: Großes Haus, Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg
Preise: 6,00 EUR bis 97,00 EUR

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